WÜRZBURG

Africa Festival: Geburtstagsfeier mit Alten und Bekanntem

Eine starke Frau und der große Manu Dibango zum Beginn. Dann ließen die Zeltkonzerte des 30. Africa Festivals nach bis zur Belanglosigkeit. Am Ende aber ... Eine Bilanz.
Das lauteste, energiegeladenste, missionarischste Konzert des 30. Africa Festivals: Alpha Blondy. Foto: Foto: Ulises Ruiz
Es gab ihn, diesen einen Gänsehautmoment, wenigstens ganz kurz. Als am zweiten Abend Angélique Kidjo innehielt und zwei Kollegen auf die Bühne rief. Eben hatte die Sängerin aus Benin – 57 Jahre alt inzwischen und stimmgewaltig wie eh – bei ihrem siebten Auftritt Jacques Brels „Ne me quitte pas“ gesungen. Da erinnerte sie an ihr großes Vorbild, an Miriam Makeba, und holte Lokua Kanza und Manu Dibango zu sich. Und dann: Malaika! Malaika im Trio – und mit dem Publikum Jenes Lied auf Swahili, der ostafrikanischen Bantusprache, das Miriam Makeba, die „Mama Africa“ in ...
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