WÜRZBURG

An der Würzburger Festung: Hubert von Goisern lässt die Luft glühen

Kann ein Rockkonzert kontemplativ sein? Ein überlauter Song ruhig? Kann der schwülheißeste Tag des Jahres Gänsehaut machen? Ja und ja und ja. All das kann. Dann, wenn Hubert von Goisern auftritt, so wie am Freitagabend vor 2700 Zuhörern im Neutorgraben an der Würzburger Festung.
Heast as nit: Hubert von Goisern an der Würzburger Festung. Foto: Foto: chris weiss
Kann ein Rockkonzert kontemplativ sein? Ein überlauter Song ruhig? Kann der schwülheißeste Tag des Jahres Gänsehaut machen? Ja und ja und ja. All das kann. Dann, wenn Hubert von Goisern auftritt, so wie am Freitagabend vor 2700 Zuhörern im Neutorgraben an der Würzburger Festung. Von Goisern, das ist der Mann, der seiner langen Haare und seines vorlauten Mundwerks wegen einst aus der Blaskapelle seines Heimatorts flog und später dem Begriff Volksmusik eine neue Bedeutung gegeben hat. Der Liedermacher, der die Urkraft und den Schwung des Volkstümlichen mit der Härte und dem Rhythmus des Rocks paart und den man ...
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