WÜRZBURG

„Auch die Priols und Pelzigs haben irgendwann angefangen“

Hildebrandt tot, Schramm zurückgetreten, Pispers hört auf. „Die fehlen im Kabarett!“, sagen die Bockshorn-Chefs. Und schenken dem Nachwuchs ein Festival ohne Konkurrenz.
Am Eingang zum Bockshorn: Mathias Repiscus und Monika Wagner-Repiscus. THERESA MÜLLER Foto: Foto:
Im Mittelalter zwängte man lästermäulige und aufmüpfige Zeitgenossen zur Abschreckung und Besserung in ein Bocksfell, das „Bockshorn“. Seit 15 Jahren nun betreiben Mathias Repiscus und Monika Wagner-Repiscus in Würzburg im Kulturspeicher ihr „Bockshorn“ – eine kabarettistische Besserungsanstalt für allzu brave, opportunistische Zeitgenossen. Und ein Spielplatz für bekannte und unbekanntere Narren. Dazu bittet das Bockshorn regelmäßig auch den Nachwuchs auf die Kabarettbühne: beim New Star Festival, das es seit 2005 gibt. Es geht dabei nicht um den komödiantischen Wettstreit. ...
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