REICHENBERG

Bei „Novemberschokolade“ biss der Verlag an

Schon immer liebt Ulrike Sosnitza Süßes aus Kakao. Anders als ihre Romanheldin Lea machte sie ihre Passion aber nicht zum Beruf. Sie ist als Schriftstellerin erfolgreich.
Ulrike Sosnitza Foto: Foto: Pat Christ
Auf dem Kaffeetisch mit der grüngewürfelten Decke verführt Schokoladenkuchen den Besucher. Seit ihrer Kindheit liebt Ulrike Sosnitza Süßes aus Kakao. Anders als Lea, Heldin ihres Romans „Novemberschokolade“, machte sie ihre Passion jedoch nicht zum Beruf. Sosnitza, Mitglied des Würzburger Autorenkreises, ist gelernte Bibliothekarin. Mit „Novemberschokolade“ schaffte sie es, den renommierten Heyne-Verlag zu begeistern. Ein brisantes Thema In Ulrike Sosnitzas Roman, der in Würzburg und in München spielt, geht es seitenweise verlockend schokoladig zu. Gleichzeitig wird das Buch aber ...
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