Comedian Oliver Polak: Wie weit der jüdische Humor gehen darf

Oliver Polak war der Jungstar der deutschen Fernsehunterhaltung. Er assistierte bei Stefan Raab und moderierte die Comedy-Serie „VIVA-Family“ gemeinsam mit Nadine Krüger und Enie van de Meiklokjes. Inzwischen ist er 30, hat ein Buch geschrieben („Ich darf das, ich bin Jude“, erscheint am 22.
„Jüdischer Witz ist schwarz und selbstironisch“: Oliver Polak, jüdischer Schriftsteller. Foto: FOTO dANIEL Josefsohn
Oliver Polak war der Jungstar der deutschen Fernsehunterhaltung. Er assistierte bei Stefan Raab und moderierte die Comedy-Serie „VIVA-Family“ gemeinsam mit Nadine Krüger und Enie van de Meiklokjes. Inzwischen ist er 30, hat ein Buch geschrieben („Ich darf das, ich bin Jude“, erscheint am 22. September) und macht Kabarett. Oliver Polack ist Jude und sticht dahin, wo es wehtut. Ein Gespräch darüber, wie weit jüdischer Humor gehen darf. Frage: Das Umschlagfoto Ihres Buchs „Ich darf das, ich bin Jude“ wirkt sehr provozierend: Sie halten einen altdeutschen Schäferhund an der Leine, der hat eine Waffen-SS-Mütze ...
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