WÜRZBURG

Der Junge mit der Zauberblume im Würzburger Fürstenbaumuseum

Es war einmal ein Junge, der beim Spielen eine Zauberblume entdeckte. Ein kleiner Geist erschien und sagte, wer sie finde, habe einen Wunsch frei. Der pfiffige Junge wünschte sich, unendlich viele Wünsche zu haben. Dann wünschte er sich alles, was er schon so lange haben wollte.
Dem Märchen auf der Spur: Bei Claudia Jünglings Führung durchs Fürstenbaumuseum ist die Initiative der Kinder gefragt. Foto: Foto: Thomas Obermeier
Es war einmal ein Junge, der beim Spielen eine Zauberblume entdeckte. Ein kleiner Geist erschien und sagte, wer sie finde, habe einen Wunsch frei. Der pfiffige Junge wünschte sich, unendlich viele Wünsche zu haben. Dann wünschte er sich alles, was er schon so lange haben wollte. Und als ihm die Ideen ausgingen, begann er, sich unnütze Sachen zu wünschen. Etwa einen Ofen ganz aus Gold oder einen Tisch, der rund und eckig zugleich sein kann. Das war vor langer Zeit. Was heute noch von den Wünschen des Jungen übrig ist, steht im Fürstenbaumuseum auf der Würzburger Festung Marienberg. Wirklich wahr! Na ja, ...
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