Sommerhausen

Die Angst vor der Textlücke - und wie man sie bewältigt  

Hans Hirschmüller steht seit über 50 Jahren auf der Bühne - und geht selbst nicht mehr so gerne ins Theater. Warum? Und wie schafft es der 78-Jährige, sich diese Texte zu merken?      
Im aktuellen Stück "Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm" spielt Hans Hirschmüller den Schauspieler Franz Prächtel, der glaubt, Hitler am besten darstellen zu können. Foto: Dita Vollmond
Mit über 50 Jahren Bühnenerfahrung verkörpert Hans Hirschmüller deutsche Theatergeschichte. Noch bis 6. Oktober steht er im Torturmtheater Sommerhausen in Theresia Walsers Theatersatire "Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm" als abgehalfterter Hitler-Darsteller auf der Bühne. Im Gespräch gibt der 78-Jährige Einblick über das "Einlaufen" der Rolle  und die Angst vor der Textlücke. Und erklärt, warum er manche Theaterbesuche für verlorene Lebenszeit hält.Sie haben mit Rainer Werner Fassbinder, Peter Zadek, Wim Wenders und anderen großen deutschen Theater- und Filmregisseuren gearbeitet.
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