Schweinfurt

Dreimal Mozart mit den Bambergern: Ein musikalischer Roman

Kein Solist, keine Pause, kein Applaus zwischendurch: Mit einem ungewöhnlichen Programm haben sich die Bamberger Symphoniker im Theater Schweinfurt selbst übertroffen.
Die Bamberger Symphoniker im Theater der Stadt Schweinfurt Foto: Mathias Wiedemann
Das kennt man normalerweise nur von Liederabenden: Applaus erst ganz zum Schluss, nicht zwischen den einzelnen Werken. Bei einem Sinfoniekonzert ist das eher ungewöhnlich. Allerdings ist es auch eher ungewöhnlich, an einem Abend drei Mozart-Sinfonien zu spielen. Jakub Hruša, Chefdirigent der Bamberger Symphoniker, hat für das Konzert am Samstag im sehr gut besuchten Theater der Stadt Schweinfurt genau diese Programmentscheidung getroffen: Die letzte drei Sinfonien von Wolfgang Amadeus Mozart, Nr. 39, 40 und 41; KV 543, 550 und 551; Es-Dur, g-Moll und C-Dur.  Mozart schrieb sie 1788 in nur zwei ...