WÜRZBURG

Exklusiv-Interview: Was Priol und Pelzig nach der Anstalt vorhaben

Geständnisse: Was die beiden unterfränkischen Kabarettisten nach der erfolgreichsten Satiresendung im deutschen Fernsehen vorhaben
Schließen am 1. Oktober ihre Anstalt für immer: Urban Priol (links) und Frank-Markus Barwasser als Erwin Pelzig in der Kulisse der erfolgreichen ZDF-Satiresendung.
Schließen am 1. Oktober ihre Anstalt für immer: Urban Priol (links) und Frank-Markus Barwasser als Erwin Pelzig in der Kulisse der erfolgreichen ZDF-Satiresendung. Foto: ZDF, dpa

Schluss damit: Die unterfränkischen Kabarettisten Frank-Markus Barwasser (53) und Urban Priol (52) schließen ihre Anstalt. Wie das ZDF am Mittwoch bestätigte, wird die letzte Ausgabe von „Neues aus der Anstalt“ am 1. Oktober ausgestrahlt. Im exklusiven Doppelinterview erklären der aus Würzburg stammende Barwasser, der als Erwin Pelzig Öffentlichkeitsarbeiter der „Anstalt“ ist, und Anstaltschef Priol aus Aschaffenburg, warum sie aufhören und was sie vorhaben.

Frage: Regelmäßig über drei Millionen Zuschauer. Warum schießen Sie die erfolgreichste Satiresendung im Fernsehen in den Wind?

Urban Priol: Vielleicht gerade deshalb. Wir haben beide überlegt, dass irgendwann einmal ein Ende kommen muss. Es sind jetzt sieben Jahre, in wechselnder Zusammenarbeit. Sieben Jahre . . . finde ich eine gute Zeit. Ich hab' immer gesagt, wenn ich was mache im Fernsehen, dann drei, maximal vier Jahre, zu zweit halt das Doppelte in etwa. Wir haben überlegt: Wann wäre der richtige Zeitpunkt? Da waren wir uns relativ schnell einig: direkt nach der Bundestagswahl.

Frank-Markus Barwasser: Ich glaube, dass es klüger ist, lieber zu früh aufzuhören als zu spät. Die Fernsehgeschichte ist ja voller abschreckender Beispiele. Urban macht die Sendung jetzt sieben Jahre, am Anfang zehn Sendungen im Jahr, inzwischen acht, ich mache seit drei Jahren 15 Sendungen, wenn ich „Pelzig hält sich“ dazurechne, und das ist einfach ein bisschen viel auf Dauer.

Ist vielleicht auch ein Grund für Ihren Rückzug der, dass die Wahl im September bereits heute entschieden scheint und Sie keinen Sinn mehr sehen in Ihrem Tun, die Regierung wegzubekommen?

Priol: Nein. Als wir uns überlegt haben, wann wir aufhören, war das ja noch nicht so absehbar. Aber das ist kein Beweggrund. Natürlich wäre es schön gewesen, wenn wir zum Schluss ein Banner hätten aufspannen können: „Mission accomplished“, Mission erfüllt.

Barwasser: Egal, wer regiert, er muss „liebevoll“ begleitet werden. Es ist ja auch nicht unsere hauptsächliche Triebfeder, eine bestimmte Bundesregierung zu halten, zu stürzen oder zu vernichten.

Priol (hebt die Augenbrauen, schaut Barwasser an und lacht): Na ja . . .

Barwasser: Als Helmut Kohl endlich weg war, hieß es, jetzt hätten Kabarettisten nicht mehr viel zu tun. Dann kam Rot-Grün, und wir hatten ordentlich zu tun. Also für mich ist das nicht der Hauptantrieb, das wäre mir zu wenig, und für Dich doch auch nicht.

Priol: Nein, auf keinen Fall. Mit der Sendung nach der Wahl gehen wir krachend ab. In der Zeit, in der wir überlegt haben, aufzuhören, gab es ja noch drei Möglichkeiten: Entweder noch mal Schwarz-Gelb. Dann könnten wir die alten Texte von vor vier Jahren nehmen. Weil, was werden sie machen: Sie werden die Schröder auswechseln, der Rest bleibt, wie es ist. Die zweite Möglichkeit wäre gewesen: Große Koalition. Hatten wir auch schon mal. Die dritte Variante wäre vielleicht Rot-Grün gewesen. Ach so, nee, gab's ja auch schon.

Barwasser: Das ist die inhaltliche Seite. Und die formale ist: Nach so langer Zeit merken wir auch, dass wir inzwischen wohl fast jede denkbare Idee schon mal hatten. Ein gutes Beispiel ist die Weihnachtssendung: Was machen wir da, wie thematisieren wir es? Da war von der Ritterburg über die Carrera-Bahn bis zu Weihnachtsbäumen in jeder Art . . .

Priol: . . . Dixiklos, Weihnachtsmarkt, vor der Weihnachtsfeier, nach der Weihnachtsfeier, Plätzchen backen . . . Wir haben gesagt: Solange wir diese Lust haben, die wir immer noch verspüren, ist es vielleicht ungewöhnlich, aber auf der anderen Seite auch etwas Einmaliges, so aufzuhören. Ohne das alte Sprichwort zu überstrapazieren, dass man gehen sollte, wenn es am schönsten ist – aber es geht schon in die Richtung. Wir verlassen ein erfolgreiches Projekt, gehen mit Spaß raus, ohne dass es Verstimmungen gab zwischen uns oder Verstimmungen mit dem Sender.

Es gab Gerüchte, das ZDF wollte Sie rauswerfen.

Priol: Quatsch!

Barwasser: Überhaupt nicht. Die haben uns ausdrücklich mehrfach gebeten weiterzumachen. Darum hat es ja auch so lange gedauert, bis es jetzt endlich offiziell gemacht wurde, weil sie bis zum Schluss hofften, dass wir weitermachen.

Priol: Es ist definitiv nicht der Fall, dass wir vor die Türe gesetzt werden. Wir hatten immer Rückendeckung, auch vom ehemaligen Programmdirektor Thomas Bellut, der die Sendung angestoßen hat damals und jetzt Intendant ist. Auch der neue Programmdirektor, Norbert Himmler, hat immer wieder gefragt, ob ich es mir nicht noch mal überlegen will. Wenn der Frank-Markus geht, dann könntest Du doch mit einem neuen Partner . . . Georg Schramm war Patientensprecher, Frank-Markus Öffentlichkeitsarbeiter, ich bliebe weiter im weißen Kittel der Anstaltsleiter, und wen krieg’ ich dann? Den Kantinenchef? Man müsste ja wieder eine Figur finden. Da habe ich gesagt: Nee, dann mach’ ich lieber mit einem zeitlichen Abstand ganz was anderes.

Sie sollen eine eigene Sendung bekommen.

Priol: Ja, ab Herbst 2014.

Solo-Priol oder mit Gästen?

Priol: Es gibt zwei verschiedene Konzepte, ist noch nichts entschieden. Aber ich arbeite schon gerne mit Kollegen.

Sie, Herr Barwasser, behalten Ihre Sendung „Pelzig hält sich“ im ZDF?

Barwasser: Ich mache sogar eine mehr in Zukunft, also acht im Jahr.

Bleibt „Neues aus der Anstalt“ erhalten?

Barwasser: Die Nachfolgesendung wird wohl „Die Anstalt“ heißen.

Das Konzept bleibt dasselbe? Kabarett aus einer psychiatrischen Tagesklinik?

Priol: Das weiß ich nicht, da mischen wir uns auch nicht ein. Na gut, Tipps geben wir schon, gell?

Barwasser: Ja, aber nicht ungefragt.

Angeblich sollen Christine Prayon, Max Uthoff und Claus von Wagner Ihre Nachfolger werden.

Priol: Da möchte ich im Interesse der möglichen Nachfolger nichts zu sagen. Soweit ich weiß, ist darüber noch nicht entschieden.

Barwasser: Wir hoffen, dass die Sendung weiterhin Erfolg hat, und unsere Nachfolger haben unsere moralische Unterstützung.

Gibt es eine Folge der „Anstalt“, die Ihnen ganz besonders in Erinnerung ist?

Priol: Zwei hätte ich. Zum einen die durch Zufall direkt vor eine Wahl gerutschte Ausgabe 2011. Wir durften fünf Tage vor der Wahl in Baden-Württemberg senden. Das ist ihnen erst in dem Moment aufgefallen, als wir gesendet haben, dass das eigentlich gar nicht geht (er lacht). Da haben wir unser Schaufenster ganz gut genutzt, fand’ ich. Die zweite war eine, da hatten wir unsere Dialoge und Nummern schon fertig, und dann ist kurz vor der Sendung Guttenberg zurückgetreten. Und die dritte war, als wir Deinen R4 auf der Bühne hatten und Du den Aufruf mit der Wassergeschichte gemacht hast.

Barwasser: Ja, die hätte ich auch genannt. War interessant, dass es überall hieß: Der Pelzig umgeht das ZDF-Verbot, andere als die eigene Internetadresse einzublenden, und wirbt für diese Initiative. Das ZDF hat mir gar nix verboten. Es ist aber tatsächlich aus irgendwelchen rechtlichen Gründen so, dass sie keine anderen Internetadressen einblenden dürfen als die eigene. Ich habe dann ein Schild mit der Adresse aus dem R4 rausgeholt und an die Windschutzscheibe geklemmt. Das hätten sie mir natürlich auch verbieten können. Haben sie aber nicht. Der Sender hat uns schon den Rücken freigehalten. Natürlich gab es gelegentlich Diskussionen: Könnt und wollt Ihr das wirklich so sagen? Aber das waren oft Geschmacksfragen und kein Versuch politischer Zensur.

Priol: Wobei man auch sagen muss, dass wir uns umgekehrt auch rückversichern, wenn wir uns bei einer Aussage nicht ganz sicher sind. Dann sagen wir: „Recherchiert das bitte noch mal nach und fragt auch die juristische Abteilung, ob wir das so sagen können.“ Das wäre das Schlimmste: Dass Du dastehst und was sagst, was halt einfach nicht stimmt.

Barwasser: Eine Gegendarstellung zu kassieren in einer Satiresendung ist einfach ziemlich unelegant (er schmunzelt).

Priol: Herr Niebel hat es mal versucht (er lacht). Er hatte mal gesagt, dass von jedem Euro, der in die Entwicklungshilfe investiert wird, zwei Euro zurückfließen müssen an die deutsche Wirtschaft. Das habe ich zitiert, und da hat er sich riesig aufgekoffert, hat die Redaktion angerufen, er wollte eine Gegendarstellung in der nächsten Sendung. Ich habe unserem Redakteur gesagt: „Sag ihm einfach, er möge das Interview von sich in der 'Zeit’ lesen. Da steht der Satz eins zu eins drin.“ Danach war das Thema durch.

Hatten Sie nie juristische Probleme wegen Beleidigung, Verleumdung oder Ähnlichem?

Priol: Nominiert waren wir schon für eine Rüge beim Fernsehrat. Also für drei Rügen sogar (er lächelt).

Barwasser: Waren das drei? Ich kann mich nur an zwei erinnern.

Priol: Einmal ging’s um mich und meinen Auftritt in München vor der Baden-Württemberg-Wahl, was mit der „Anstalt“ gar nichts zu tun hatte, als ich diese eine Passage mit dem Brüderle hatte . . .

. . . als Sie auf einer Anti-Atom-Demo meinten, einen wie Brüderle würde heute niemand mehr entführen, weil der die Entführer so zutexten würde, dass „die den Kofferraum aufsperren und sagen: Bitte geh!“. Eine Anspielung auf RAF-Opfer Schleyer, für die Sie kräftig kritisiert wurden.

Priol: Wo es hieß, ich würde öffentlich zu einem Mord an einem Politiker aufrufen. Was für ein Unsinn! Dafür sollte ich im Fernsehrat gerügt werden, weil ich ja ein Repräsentant und ein Gesicht des ZDF sei.

Barwasser: Hatten wir das auch in der Sendung?

Priol: Ja, ein paar Monate zuvor und ohne Probleme. Das zweite Mal sollte ich gerügt werden nach einer Weihnachtssendung, da lief am Tag zuvor „Die Wanderhure“, der erste Teil, und wir hatten die Ritterburg. Da habe ich gesagt, dass die Kanzlerin wie Lady Marian im Sherwood Forest steht, aber weil sie sich doch an jeden ranschmeißt, sich eigentlich verhält wie eine politische Wanderhure. Was ja auch stimmt, ist ja durch nix zu widerlegen.

Barwasser: Die Nominierung für eine Rüge war lächerlich. Der Mittermeier hat das dann so ähnlich gesagt, ich glaube sogar, bei uns in der Anstalt. Da hat's dann keinen gestört.

Priol: Das dritte Mal war, das fand ich das Absurdeste, dass wir angeblich vor der Baden-Württemberg-Wahl einseitig dazu aufgerufen hätten, Schwarz-Gelb abzuwählen . . . (er lacht schallend) Zu dem Termin vor dem Fernsehrat im September 2011 waren geladen die Generalsekretäre Dobrindt und der Dings, der Gröhe. Und dann muss irgendwas von Bedeutung gewesen sein, weil nur der Bosbach als Ersatz erschien, und der hat gesagt: „Das ist Satire, das muss man abkönnen.“

Barwasser: Der hat halt begriffen, dass eine Rüge eher ein Kompliment gewesen wäre.

Fühlen Sie Wehmut zum Abschied?

Barwasser: Jetzt bin ich noch so in der Arbeit drin, aber sie wird noch kommen.

Priol: Man merkt’s jetzt schon ein bisschen. Wir sind ja ein über sieben Jahre gewachsenes Team. Wir hatten eine erstaunlich geringe Fluktuation innerhalb des ganzen technischen Apparats, und das bei 40, 45, 50 Leut'. Das ist in dem Geschäft sehr selten.

Barwasser: Georg und Urban haben es begonnen, und wir haben es fortgesetzt, einmal im Jahr das Team einzuladen zu einem Ausflug. Wir haben eine Floßfahrt gemacht, ich hab' mal eine Wanderung organisiert, da waren auch alle dabei. Es ist schön, so ein gewachsenes Team zu haben, das unheimlich motiviert ist. Es haben schon alle gespürt: „Wir machen hier irgendwas Besonderes.“

Ist Ihr Merkel-Bashing, Herr Priol, mittlerweile nicht ein bisschen langweilig geworden?

Priol: Solange sie da ist, nicht. Es ist auch kein Merkel-Bashing. Ich stelle mich nur gegen diese Harmoniesoße, die von allen Seiten über diese Frau gegossen wird. Da möchte ich ein kleiner Stachel sein.

Barwasser: Sie ist die Kanzlerin, damit steht sie im besonderen Interesse des Kabaretts.

Priol: Ich bin ja auch dabei, meine Strategie zu ändern. Ich sage: Sie muss bleiben. Sie darf gar nicht mehr gehen. Auch wenn sie mal abgewählt wird, muss sie bleiben. Dafür werde ich mich starkmachen (er lacht). Alle müssen sie ertragen, bis zum bitteren Ende.

Glauben Sie, etwas bewirkt zu haben?

Barwasser: Die EU-Pläne, die Privatisierung der öffentlichen Wasserversorgung durch die Hintertüre zu erleichtern, sind vom Tisch. Das hat die europäische Bürgerinitiative erreicht. Wir haben denen durch die „Anstalt“ und den Aufruf zur Unterschrift viele Stimmen verschafft. Das finde ich prima, weil's ein konkretes Ergebnis ist.

Priol: Wir haben schon den Eindruck, dass man uns sieht und hört. Als Georg Schramm ging, hatten wir schon eine ganze Ahnengalerie, wen wir alles erledigt hatten (er lacht), also wer weg war, und da sind in unserer Zusammenarbeit noch einige dazugekommen.

Barwasser: Überschätze uns nicht. Die haben nicht wir erledigt. Die wurden erledigt.

Priol: Aber wir haben frohen und lachenden Auges zusehen dürfen, wie doch einige vom Netz gehen mussten.

Neues aus der Anstalt

Das ZDF hat „Neues aus der Anstalt“ nach 28 Jahren Satirefreiheit 2007 erstmals auf Sendung geschickt. Es war der Versuch, nach Dieter Hildebrandts „Notizen aus der Provinz“, die 1979 eingestellt worden waren, wieder lustig zu werden im Zweiten, damals gab es ein Format wie die „heute-show“ noch nicht, und die Anstalt hatte – für ein in der Nische beheimatetes Programm – einen phänomenalen Erfolg. Den Auftakt sahen 3,86 Millionen Zuschauer, eine Menge, von der die damalige Konkurrenz, der „Scheibenwischer“ in der ARD, der 2008 eingestellt wurde, nur noch träumen konnte. Die heutige Konkurrenz, Dieter Nuhrs ARD-„Satire Gipfel“, schauen etwa halb so viele Menschen wie die „Anstalt“. Den Einstieg von Pelzig als festes Mitglied im Oktober 2010 verfolgten 3,60 Millionen. Laut ZDF hatte die Sendung 2012 im Schnitt knapp über drei Millionen Zuschauer, was dem Mittel der letzten drei Jahre entspreche. Barwassers Alter Ego trat 2010 die Nachfolge von Georg Schramm an, der in seiner Figur als Lothar Dombrowski Patientensprecher in der „Anstalt“ gewesen war und mit Priol die Sendung aus der Taufe hob. Die jüngste Ausgabe der „Anstalt“ am Dienstagabend sahen sogar 3,61 Millionen Zuschauer – so viele wie seit Jahren nicht mehr. 2007 erhielten Priol und Schramm den Deutschen Fernsehpreis für die „Anstalt“, und 2008 waren sie damit für den Grimme-Preis nominiert, die renommierteste deutsche TV-Auszeichnung.

Barwasser, Priol 2010 in Zivil.
Barwasser, Priol 2010 in Zivil.

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