WÜRZBURG

Herbert Pixner und die elektrifizierende Alpenmusik

Die Band kommt aus Südtirol, der Chef spielt Harmonika, liebt die Berge, und eine Volksharfe ist auch dabei. Was herauskommt, ist nur eines nicht: volkstümlich.
Mit Harfe, E-Gitarre, Diatonische Harmonika und Kontrabass: Heidi Pixner, Manuel Randi, Herbert Pixner und Werner Unterlechner beim Konzert im CCW. Foto: Foto: Dita Vollmond
Manchmal muss eine Konzertkritik mit dem Ende beginnen. Weil das Ende einfach alles erzählt: Über den Abend, über die Musiker und darüber, wie es war. Wenn zum Beispiel nach netto fast zweieinhalb Stunden intensivsten Spiels die vier Instrumentalisten am Bühnenrand stehen, lächeln und ins Publikum klatschen. Und im Saal alle, wirklich alle aufgestanden sind und begeistert und rhythmisch applaudieren und applaudieren. Und wenn der Chef und Namensgeber des „Projekts“ dann sagt, na gut, dann spiele man nach zwei Zugaben halt noch mal eine oder zwei. Wenn er dann die Hände ausschüttelt, die längst ...
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