Würzburg

Monteverdichor: Wenn vertonte Lyrik zu purer Emotion wird

Mit unbekannnten aber hoch emotionalen Werken begeisterten der Monteverdichor und die Jenaer Philharmonie in der voll besetzten Neubaukirche.
Der Monteverdichor bei einem Konzert im vergangenen Juli. Foto: Monteverdichor Würzburg
Mit „Sea Drift“ und „The Song of the High Hills“ von Frederick Delius und „Die Glocken“ von Sergei Rachmaninow hatten Matthias Beckert und sein Monteverdichor wieder einmal hierzulande kaum bekannte Musikstücke ausgewählt, die sich in ihrer jeweils eigenständigen Tonsprache wunderbar ergänzten und tönende Natur- und Lebensbilder in die voll besetzte Neubaukirche malten. Die gut 30 Männer- und nur unwesentlich mehr Frauenstimmen zelebrieren auf dem Klangteppich, den die Jenaer Philharmonie ausbreitet, die lyrische Vertonung, die Frederick Delius als fließendes, chorsinfonisches Werk geschaffen hat.
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