WÜRZBURG

Peter Simonischek und die Langeweile

Ist das langweilig, wenn ein Schauspieler Texte zur Langeweile vorträgt?
Behutsam, als wolle er einen scheuen Vogel fangen, geht Peter Simonischek auf das Metronom zu, das mit jedem „Tick“ zeigt, wie die Zeit vergeht. Ganz vorsichtig greift der Schauspieler mit beiden Händen zu und stoppt das Gerät. Die Lebenszeit verrinnt trotzdem. Unerbittlich. Und eigentlich ist es ganz schön deprimierend, was der renommierte Schauspieler und die Musicbanda Franui zum Würzburger Mozartfest bieten.
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