WÜRZBURG

Posthalle: Subway-to-Sally-Fans im Zyklon

Ungemein harmonisch gespielt, fantastische Bühnenshow, begeisterte Fans – fast scheint's, als hätten Subway to Sally in der Würzburger Posthalle einen famosen Auftritt hingelegt. Doch hinterließ die deutsche Rockband vor 1300 Fans auch einen Packen an Fragezeichen.
Der Fish, der eigentlich Hecht heißt: Subway-to-Sally-Sänger Eric-Uwe Hecht alias Eric Fish in der Würzburger Posthalle. Foto: Foto: chris weiss
War das authentisch? Oder nur aufgesetzt? War das wirklich Rock? Oder schon Theater? Und war das ein eigenständiger Sound? Oder nur gut zusammengeklaubt? Was hat es auf sich mit dieser Combo aus dem Potsdamer Umland? Sind das Mittelalter-Rocker? Gothics? Metaller? Nun, von allem ein bisschen halt. Das macht sie vielfältig, setzt sie aber auch dem Vorwurf aus, sich kommerziell gewieft ein möglichst breites Publikum angeln zu wollen, ohne sich mit Herzblut einer bestimmten Richtung zu verschreiben. Die neue Scheibe („Schwarz in Schwarz“ prägt die gleichnamige Tour) ist mal wieder ein Sprung zurück ...
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