Religionskritiker Karlheinz Deschner über die Kriminalgeschichte des Christentums

Sie hat sich zum Lebenswerk ausgewachsen: Seit 1986 arbeitet Karlheinz Deschner an der „Kriminalgeschichte des Christentums“. Der soeben bei Rowohlt erschienene Band 9 behandelt die Zeit von der Mitte des 16. bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts.
„Mit der überlieferten Lehre Jesu hatte das Christentum nie viel zu tun“ – Kardinäle in Rom. Foto: FOTO CINETEXT
Sie hat sich zum Lebenswerk ausgewachsen: Seit 1986 arbeitet Karlheinz Deschner an der „Kriminalgeschichte des Christentums“. Der soeben bei Rowohlt erschienene Band 9 behandelt die Zeit von der Mitte des 16. bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts. Das auf zehn Bände angelegte Werk macht den in Haßfurt lebenden Schriftsteller zu Deutschlands profiliertestem Kirchenkritiker. Ein Gespräch mit dem 84-Jährigen studierten Theologen und promovierten Germanisten über die Kirche, ihre Macht, deren Missbrauch und die Lehre Jesu. Frage: Herr Deschner, Sie arbeiten nun seit über 20 Jahren an der „Kriminalgeschichte des ...
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