WÜRZBURG

Sackgassen im Labyrinth der Lebenswege

Zwischen Rollrasen und Spiegelkabinett: Das Würzburger Museum im Kulturspeicher zeigt diverse Labyrinth-Darstellungen. Am meisten Spaß machen die, die man betreten kann.
Beate Gabriel, Labyrinth (Kompost) Foto: Ralph Heringlehner
„Bitte nur reinschauen, nicht durchgehen“ steht im Kulturspeicher auf dem Schild neben der Installation „Rebuild“ von Helga Weihs. Wer ungehorsam ist und das übermannshohe Labyrinth aus Holz und Stahl trotzdem betritt, merkt: Man kann gar nicht durchgehen. Alle Eingänge enden in Sackgassen. Die Kölner Künstlerin bietet keinen Ausweg und kein Ziel. „Labyrinth Konkret . . . mit Nebenwegen“ heißt die Ausstellung, die die an diesem Mittwoch, 18.30 Uhr, in dem Museum am Würzburger Alten Hafen eröffnet wird. Zu sehen sind an die 50 Arbeiten – Bilder und Installationen ...
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