Würzburg

Seltenes beim Domkonzert:"Jesus in Gethsemane" in Würzburg

Den Auftakt machen die Streicher. Dann übernimmt der große Chor der Dommusik. In Würzburg erklingen Werke von Vasks und Rosetti. Selten, aber hörenswert.
Der große Chor der Dommusik: Im Kiliansdom erklang das Oratorium "Jesus in Gethsemane" von Antonio Rosetti. Foto: Viola Ratz
Ein Konzert mit selten zu hörenden Werken steht am Beginn der diesjährigen Karwoche. Im Würzburger Kiliansdom erklingen das Oratorium "Jesus in Gethsemane" von Antonio Rosettiund "Musica dolorosa" von Peteris Vasks.Das Stück des 1947 geborenen lettischen Komponisten wird von den Streichern des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau interpretiert. Es sind Töne voller Intensität, die die Zuhörer im vollbesetzten Gotteshaus unweigerlich in eine andere Welt ziehen. Eine Welt, die von Ängsten, Raserei, Herzklopfen, Schmerzen und Not beherrscht wird.
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