Würzburg

Spiele: eine fantastische Welt früher und heute

An Familien richtet sich die Ausstellung "Kinder(t)räume" auf der Festung Marienberg ab dem 5. Dezember. Warum die Ausstellung auch für Kinder nicht langweilig ist.
Teddybären aus den 1920er-Jahren waren den Braunbären realistischer nachempfunden als die heutigen Teddys. Viele hatten längere Arme, seitlich sitzende Ohren und einen Buckel. Foto: Angie Wolf
"Mögen die Spiele beginnen!" So lautet ab dem 5. Dezember das Motto der Familienausstellung "Kinder(t)räume" im Museum für Franken auf der Festung Marienberg in Würzburg. Vom detailgetreu bemalten Zinnsoldaten aus dem Bauernkrieg bis zum 7.500 Teile umfassenden Lego-Millennium-Falken aus dem "Star Wars"-Film, von der feudal eingerichteten Puppenstube aus der Jahrhundertwende bis hin zur gemütlichen Spielecke aus der heutigen Zeit, in der Kuscheltiere auf ihr Teekränzchen warten: Die Ausstellung "Kinder(t)räume" richtet sich an die ganze Familie, von den Großeltern ...
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