WÜRZBURG

Tage der Alten Musik: Sünde und Strafe

Mit einem Vorurteil räumte das Konzert „Sünde und Strafe“ im Rahmen der Tage der Alten Musik gründlich auf – dass ein Cembalo klingt wie eine Nähmaschine. Es kommt nämlich darauf an, wer dahinter sitzt.
Mit einem Vorurteil räumte das Konzert „Sünde und Strafe“ im Rahmen der Tage der Alten Musik gründlich auf – dass ein Cembalo klingt wie eine Nähmaschine. Es kommt nämlich darauf an, wer dahinter sitzt. Für das Ensemble Rhapsody, das in erster Linie aus Dozenten und Studenten der Alte-Musik-Abteilung der Musikhochschule Würzburg besteht, saß mit Ralf Waldner einer der besten Cembalisten dahinter, die man sich wünschen kann. Ein so einfühlsames und ansteckend fantasievolles Cembalospiel hört und sieht man selten – knisternde Wunderkerze statt Nähmaschine.
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