Nürnberg

Trotz Klo-Krise: Im Park wird völlig entspannt gerockt

Terror-Angst und Ordner-Horden sind Vergangenheit. Ein Toiletten-Notstand ist schnell behoben. Warum sich 72 500 Fans bei Rock im Park wieder ganz der Musik widmen dürfen.
Einer der Höhepunkte bei Rock im Park: die US-Alternative-Metaller Slipknot. Foto: Fabian Gebert
Hitze, Regen. Kurz Hose, dicker Pulli. Metal, Hiphop. Von allem ein bisschen. In jeder Hinsicht. Und von nichts zu viel. Rock im Park 2019 – das unaufgeregteste Festival der letzten Jahre. Und das ist gut so: Die drei Tage machen richtig Laune. Außer vielleicht den gut 40 Fans, die mit diesen biestigen Eichenprozessionsspinnern zu kämpfen haben. Aber auch die sind flugs auf einen Ausweich-Campingplatz verfrachtet.  Zum Nachlesen der Rock-im-Park-Liveticker mit vielen Fotos und Videos Musik, Musik, Musik. Endlich steht sie wieder im Mittelpunkt. Anders als zuletzt, als Ordner-Horden und ...
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