Röttingen

Warum "Der Vetter aus Dingsda" bis heute ein Welthit ist

Schmissiges Orchester, komödiantisch versierte Darsteller, lustige Verwechslungen: Die Frankenfestspiele Röttingen punkten mit dem Operettenklassiker von Eduard Künneke.
Happy End in Röttingen: Miriam Klein (Hannchen), Sebastian Ciminski-Knille (Roderich), Manuel Ried (August Kuhbrot), Anne Steffens (Julia), Daniel Ebert (Josef Kuhbrot), Michaela Mehring (Wilhelmine Kuhbrot), William Danne (Egon von Wildenhagen) ... Foto: Gerhard Meißner
Schmissig wie ein großes Orchester serviert das siebenköpfige, von Rudolf Hild geleitete Salonensemble mit zwei Keyboards, vier Streichinstrumenten und Klarinette die bekanntesten Gesangsnummern der Operette "Der Vetter aus Dingsa". Wenn dazu "Ich bin nur ein armer Wandergesell, gute Nacht liebes Mädel gut' Nacht..." oder "Onkel und Tante, ja das sind Verwandte, die fallen einem Mädchen auf's Gemüt" gesungen wird, ist man bei den Frankenfestspielen Röttingen im Hof der Burg Brattenstein schon mittendrin in Eduard Künnekes blumiger und spießbürgerlicher Welt der Nachkriegszeit.
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