Würzburg

Wenn zum Groove der Ton kommt:Petra Eisend und die Handpan

Sieht aus wie ein Ufo aus einem Science-Fiction-Film der 50er Jahre, klingt erstaunlich vielseitig. Die Perkussionistin Petra Eisend hat die Handpan für sich entdeckt.
Petra Eisend in ihrem Schweinfurter Studio Foto: Josef Lamber
Wenn Außerirdische in einem Film der 50er Jahre zum Fliegende-Untertassen-Händler ihres Vertrauens gehen würden, dann würde dessen Verkaufsraum vielleicht aussehen wie das große Musikzimmer von Petra Eisend. Auf Ständern, Hockern, Halterungen schimmert hier dunkel und geheimnisvoll ein knappes Dutzend runder, gewölbter Metallobjekte, die direkt einer dieser Zukunftsvisionen der Vergangenheit entnommen sein könnten.Es sind Musikinstrumente, sogenannte Handpans. Deren Urtyp, das Hang, wurde im Jahr 2000 von der Firma HANDArt in der Schweiz entwickelt.
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