WÜRZBURG

Wie Würzburg zur Wiege des Horrors wurde

Horror und viel Sex: 1971 drehte ein italienisches Filmteam den Großteil eines Splatter-Film in Würzburg – und machte die Domstadt damit zur Wiege einer neuen Art von Horrorfilm.
Das Mädchen kreischt hysterisch, während der weiße Lieferwagen anrollt. Mit einem lauten Knall war die Tür des Transporters hinter ihr zugefallen, als sie Kleider daraus holen wollte für ein Fotoshooting im Garten der Würzburger Residenz. Über den Berliner Ring verlässt der Wagen die Stadt. Panisch trommelt das Mädchen an das kleine Fenster in der Tür. Niemand hört sie. Keiner sieht sie. Auf einer Wiese bei Weikersheim im Landkreis Tauberbischofsheim bleibt der Transporter stehen. Die Tür geht auf. Das Mädchen versucht zu fliehen. Dann ein hämisches Lachen. Ein goldener Dolch fährt auf das Mädchen im ...
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