Gemünden

Wie die Scherenburg zum (vorgeblichen) Irrenhaus wird

Das Premierenpublikum amüsierte sich köstlich über die Verwicklungen in der "Pension Schöller" bei den Scherenburgfestspielen - skurrile Sprachfehler inklusive.
Lauter Verrückte. Oder doch nicht? "Pension Schöller" auf der Scherenburg Foto: Michael Fillies
Spaß an leichter Unterhaltung? Lust auf einen Abstecher ins Berlin der 30er Jahre? Auf Abenteuer mit (vorgeblichen) Irren? Das findet man in der „Pension Schöller“. Die vielgespielte Posse von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs, zwei Mainzer Karnevalisten, steht auf dem Programm der Scherenburgfestspiele Gemünden, wo die Premiere vor nahezu ausverkauften Reihen mit überschwänglichem Applaus gefeiert wurde.Lesen Sie auch: Schlagerrevue auf der ScherenburgUnd: Jim Knopfs Kampf gegen die Drachen„Pension Schöller“ erzählt die Geschichte des Großgrundbesitzers Philipp Klapproth, der mit einer eigenartigen Idee „Leben“ ...
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