CANNES

Wieder darf kein Deutscher auf die Goldene Palme hoffen

Große Namen – und keine Deutschen: Im Rennen um die Goldene Palme der Filmfestspiele in Cannes sind auch in diesem Jahr keine deutschen Filmemacher vertreten.

Hoffnungen auf die Trophäe können sich gleich sechs französischsprachige Regisseure machen, darunter Roman Polanski mit „La Vénus a la Fourrure“ und François Ozon mit „Jeune et jolie“, wie die Veranstalter bekannt gaben. Polanski, der zu den Stammgästen auf der Croisette zählt, hatte 2002 mit „Der Pianist“ in Cannes triumphiert.

Das Festival an der Côte d'Azur findet vom 15. bis 26. Mai statt. Bisher sind 19 Filme zum Wettbewerb um die Goldene Palme geladen. Deutschland ist auf dem 66. Festival weder im Hauptwettbewerb vertreten noch in der renommierten Nebenreihe „Un certain regard“, jedoch an der Produktion einiger Beiträge beteiligt. Der letzte deutsche Regisseur, der in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde, war Wim Wenders für „Paris, Texas“ (1984).

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