Schweinfurt

Wildes Pariser Nachtleben: Toulouse-Lautrec in Schweinfurt

Im Paris der Jahrhundertwende rissen Sammler seine Plakate von den Wänden. Warum Toulouse-Lautrec die Menschen bis heute fasziniert, zeigt das Museum Georg Schäfer.
Toulouse-Lautrec im Museum Georg Schäfer in Schweinfurt. Hier Plakate für Aristide Bruant, fast schon Ikonen einer turbulenten Zeit. Foto: Anand Anders
Henri de Toulouse-Lautrec (1864 bis 1901) hat sie alle gekannt, die Stars des Pariser Nachlebens. Er ist den Tänzerinnen, den Sängerinnen, den Cabaret-Größen sehr, sehr nahe gekommen. Er hat sie gesehen, wie sie sind. Er hat sie gesehen, wie sich sich selbst sehen wollten. Er hat den Glanz gesehen, den Lebenshunger, aber auch die Einsamkeit, die Schattenseiten der frivolen Metropole Paris. Wahrscheinlich macht das die Faszination des großartigen  Zeichners und Malers aus. Was die Arbeiten aus ihrer Zeit herausragen lässt, zeigt bis 29. September die Ausstellung "Auf den Bühnen von Paris" ...
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