Geiselwind

Die Wikinger rocken Geiselwind

So picke-packe-voll war die Geiselwinder Eventhalle selten. 5000 Metal-Fans wollen ein Spektakel sehen und sehen eines: Amon Amarth, davor Testament und Grand Magus - ein imposanter Dreierpack.
Amon Amarth in Geiselwind. Foto: Fabian Gebert
Wer sich solche Vorgruppen ins Boot holt, hat das Zeug zu einem ganz großen Headliner. Und das haben Amon Amarth langsam aber sicher. Als Death-Metal-Kapelle mit Pagan-Einschlag gestartet, stehen Johan Hegg und Co inzwischen für Melodic Death der ganz feinen Sorte, elegant balancierend auf dem schmalen Grat zwischen bretthart und massentauglich. Das Rezept ist eigentlich simpel: Ruppige Riffs, wuchtige Drums, tiefe Growls stellen die düstere Fraktion immer noch zufrieden, die wunderbar einprägsamen Refrains und die hoch melodischen Soli lassen das Publikum der Schweden mehr und mehr in die Breite wachsen.
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