WÜRZBURG

Bundesumweltministerin Svenja Schulze fordert zum Schutz der Umwelt eine andere Agrarpolitik

„Warum sind unsere Flüsse in so miesem Zustand, Frau Schulze?“– Die Bundesumweltministerin nennt die Agrargifte. Und versichert, in einem zentralen Punkt hart zu bleiben.
Sommerreise NRW Svenja Schulze
Bundesumweltministerin beim Radfahren: Svenja Schulze antwortet auf den Samstagsbrief. Und schreibt: „Wir müssen die Art und Weise verändern, wie wir künftig mobil sein, wirtschaften und Landwirtschaft betreiben wollen.“. Foto: Foto: Ina Fassbender/dpa
Sehr geehrte Frau Natter, haben Sie vielen Dank für Ihren engagierten Brief vom letzten Samstag. Sie greifen darin ein Thema auf, das auch mir sehr am Herzen liegt. Erfreulicherweise haben unsere Badegewässer, also die Flüsse und Seen in Deutschland, inzwischen eine sehr gute Qualität. Das ist eine der vielen Erfolgsgeschichten der Umweltpolitik. Gleichzeitig müssen wir feststellen, dass viele Gewässer in keinem guten ökologischen Zustand sind. Das liegt, wie Sie zutreffend schreiben, in erster Linie an Einträgen aus der Landwirtschaft, die zu viel Gülle und zu viele sogenannte Pflanzenschutzmittel ...
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