Kürnach

Samstagsbrief: Respekt, Frau Kaniber, für Ihre Charmeoffensive!

Die Landwirtschaftsministerin tourt durchs Land und lädt Bauern ein, ihre Wut übers neue Artenschutzgesetz rauszulassen. Warum bekommt sie in Unterfranken dann Pralinen?
Ein Herz für die Bauern? Zumindest ein großer Aufkleber offenbar am richtigen Fleck: CSU-Agrarministerin Michaela Kaniber bei der Regionalkonferenz zum Volksbegehren Artenschutz in Kürnach am Freitag. Foto: Kathrin Königl
Liebe Frau Kaniber, Kompliment. Sie machen das wirklich gut. Und überhaupt alle Achtung, man muss das ja erst einmal wollen und auch machen. Sich nicht verstecken, keiner Diskussion aus dem Weg gehen. Nicht Zwänge vorschieben und sagen, dass man die Entscheidungen zum Volksbegehren der Bienenretter ja auch nicht wollte, aber notgedrungen . . . Kurzum, liebe Frau Kaniber, Sie sind da ein Wagnis eingegangen bei Ihrer Tour durch ganz Bayern. Weil, das ist eine ziemlich riskante, nicht kalkulierbare Veranstaltungsform, bei der man nicht weiß was passiert: Acht Regionalkonferenzen innerhalb von drei Wochen haben ...
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