Interview: Die Grenzen des Wachstums

Über 100 Regierungsvertreter tagen in Rio, um Verbesserungen für den Umweltschutz auf den Weg zu bringen.
Protest beim Rio+20-Gipfel
Protest gegen einen "grünen Kapitalismus" beim Rio+20-Gipfel. Foto: Santi Carneri
Doch seitdem scheinen die Probleme eher größer geworden zu sein. „Rio+20“ soll nun Nachhaltigkeitsziele definieren und die Umstellung auf eine „Green Economy“ vorantreiben. Umweltexperte Reinhard Loske bezweifelt aber, dass darin die Lösung liegt. Frage: Umweltverbände und Hilfsorganisationen sahen „Rio+20“ schon als gescheitert, bevor der Gipfel begonnen hatte. Sie sind ähnlich pessimistisch? Reinhard Loske: Entweder der Gipfel wird völlig scheitern oder nur ganz minimalistische Erfolge bringen. Im gegenwärtigen Umfeld der Finanzkrise ist das aber nicht verwunderlich. Die ...
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