Leitartikel: Für Herzen ist kein Platz im Fluggeschäft

Vor einem Jahr ging Air Berlin pleite. Auch heute zählt für viele Kunden nur der Preis.
Es wurde alles gegeben, um die ewig kriselnde Fluggesellschaft Air Berlin zu retten. Nicht nur Scheichs, selbst ein Manager, dessen Vorname quasi Bahnchef ist, musste ran. Aber auch „der Mann fürs Böse“, wie die „taz“ Hartmut Mehdorn einmal bösartig genannt hatte, war mit dem Härtefall überfordert. Wenn Bahnchef schon, wie Ex-Kanzler Gerhard Schröder einst gespottet hatte, der „zweitverrückteste Job der Welt“ sei, war es sicherlich eines der aussichtslosesten Kommandos, Air Berlin durch die Turbulenzen der Luftfahrtbranche zu steuern.
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