BAYERN

Medienethiker zu Köln: „Kritik ist angebracht, Misstrauen nicht“

Wie Medienethiker Alexander Filipovic die Berichterstattung über „Köln“ bewertet und welche Entwicklung ihm Sorgen bereitet
Alexander Filipovic
Alexander Filipovic Foto: SJ-Bild / Leopold Stuebner, dpa
Hinter uns liegt ein in vieler Hinsicht furchtbares Jahr: Terror, Krieg, die Erfolge der Populisten und Antidemokraten – das alles beschäftigt uns immer noch. Die Medien berichten über diese Dinge und sind oft bloß Überbringer der schlechten Nachrichten. Wir sollten aber in unserer Medienkritik die schlechte Botschaft nicht mit dem Überbringer verwechseln. Gegen den Feind im Netz Wie die Medien berichten – das können und sollten wir kritisch beobachten. Allerdings: In Zeiten, in denen sich alle am öffentlichen Gespräch beteiligen, ist Medienkritik immer auch Selbstkritik. Die Akteure der ...
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