kreuz.net: „Einstiegsdroge für rechtsradikales Denken“

Das Internetportal kreuz.net ist auch nach fünf Tagen nicht erreichbar. Der Koordinator der Aktion „stoppt kreuz.net“, der in Würzburg geborene David Berger, lehnt sich jedoch nach wie or nicht erleichtert zurück.
David Berger
Foto: Jo Goede
Berger kennt kreuz.net aus eigener Erfahrung. Auch gegen seine Person wurden brutale Hetzkampagnen und perfide Bloßstellungen gestartet, seit er sich als konservativer Theologe vor gut zweieinhalb Jahren offen zu seiner Homosexualität bekannte. Frage: Sie vermuten, dass die Macher von kreuz.net nur eine Verschnaufpause eingelegt haben. David Berger: Ich gehöre nicht zu denen, die sagen, der Spuk ist vorbei. Natürlich freue ich ich mich über die breite öffentliche Zustimmung für unsere Aktion und dass die Seite so schnell vom Netz genommen wurde. Aber: Wir wissen nicht, warum kreuz.net jetzt offline ist. ...
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