Am „Gaucho“-Tanz bei der WM-Siegesfeier scheiden sich die Geister

Zum Artikel „Gauchogate erhitzt die Gemüter“ (17.7.):
Es berührt mich als Fußballbegeisterten äußerst peinlich, was sich unsere hochgelobten, hochgepamperten und hochprämierten Nationalspieler mit ihrem „Gauchogate“-Tanz geleistet haben, und auch der Verweis auf das Kinderlied „Ich kenne einen Cowboy“ kann diese Peinlichkeit nicht wettmachen; denn in diesem Lied ist an keiner Stelle die Rede von gebückt (also in dienernder Haltung) gehenden Gauchos und aufrecht (also selbstbewusst) auftretenden Deutschen.
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