Bis heute einmalig in Deutschland

Zum Artikel „Dreh- und Angelpunkt am Main“ (1.9.):

Es ist gar nicht hoch genug zu veranschlagen, wie sich zahlreiche Organisationen und Persönlichkeiten um die gastliche Erweckung des Geländes am Würzburger Alten Kranen verdient gemacht haben. Die Idee stammte übrigens von Ex-Stadtrat Gerhard Pröschel, dem späteren Vorsitzenden des Würzburger Weindorfes. Bis heute betreut der Main-Franken-Kreis regelmäßige Führungen durch das Ensemble. Der Wiederaufbau des ehemaligen Zollhauses zum „Haus des Frankenweins“ wurde möglich durch erhebliches finanzielles Engagement des Freistaats Bayern aus Mitteln des Denkmalschutzes und Wirtschaftsförderung, der Stadt Würzburg und des Bezirks Unterfranken. Die fränkische Weinwirtschaft nutzte die Chance zur Präsentation des Frankenweins mit erheblichen Eigenleistungen. Noch heute trauern viele Winzer der seinerzeit gelungenen Präsentation des Frankenweins und seiner Kultur nach. Das Projekt ist in dieser Form unter berufsständischer Verantwortung bis heute einmalig in Deutschland geblieben.

Jochen Freihold, 14052 Berlin

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