Da wird nicht ans Sparen gedacht

Zum Artikel „So schwer tut sich der Bundestag beim Abnehmen“ (22.10.) über Versuche, die Aufblähung des Parlaments zu stoppen:

Es ist erfreulich, dass man wieder einmal über das Abspecken der Bundestagsgröße liest. Eine Umfrage ergab auch, dass über 50 Prozent der Bevölkerung dafür sind. Die Meinung des Volkes wird jedoch ignoriert! Wenn jetzt bereits eine Ahnung vorhanden ist, dass es bei der nächsten Bundestagswahl mehr als 800 Mitglieder werden könnten, überkommt einen jetzt bereits die Angst! Das aktuelle Parlament hat 709 Mitglieder und kostet den Staat ja bereits rund eine Milliarde Euro! Da wird nicht ans Sparen gedacht! Man kann doch, wie es auch anderen Ortes geschieht, das Wahlsystem ändern. Auch wenn da mancher Ast für manchen Volksvertreter abgesägt wird. Handlungsfähiger würde die Bundesregierung bei einer noch weiteren Aufblähung sicher nicht. Also, schauen wir mal. Ich wünsche den Änderungswilligen eine große Durchsetzungskraft und hoffe auf Erfolg.

Karlheinz Witteck, 97225 Retzbach

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