Die USA haben ihre Finger im Spiel

Zum Leitartikel "Merkel muss in China Klartext reden" (7.9.):

Der Kommentar von Stefan Stahl zum Konflikt in Hongkong ist eine Zumutung für Leser, die alternative Informationsquellen benutzen. Aber auch ohne diese hätte Herr Stahl wissen müssen, dass England einst Hongkong wie auch andere Städte in China mit Opium erobert und später für 99 Jahre gepachtet hat. Ab 1997 übernahm China die Kontrolle über Hongkong als einer Sonderverwaltungszone Hongkong. Ab 2047 wird Hongkong voll China eingegliedert. Das alles ist fest zwischen England und China geregelt.

Der heutige Sonderstaus der Stadt ermöglicht es China, die Sanktionen der USA mit Hilfe des zentralen Finanzplatzes Hongkong für weltweite Transaktionen zu unterlaufen. Das ist den USA ein Dorn im Auge und man versucht deshalb, Aufstände in dieser Stadt nach dem Muster der Farbenrevolutionen zu schüren und damit Hongkong auszuschalten. So wurde bekannt, dass sich Julie Eadeh, politische Beraterin im US-Konsulat in Hongkong, zu einem Gespräch mit den Führern der Protestbewegung in Hongkong traf, was zeigt, dass bei den Protesten die USA ihre Finger im Spiel haben. Warum verschweigt Herr Stahl all dies?

Hans Schwinger, 97525 Schwebheim

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