Die Wahrheit gebeugt

Zum Artikel „Die Schwangerenberatung und die Kirche“ (21.10.):

Das fünfte Gebot „Du sollst nicht töten“, gilt auch für die ungewollt Schwangeren. Es war ein großes Glück, dass Papst Johannes Paul II gegen die Ausstellung des Beratungsscheines war. Er hat seine Autorität wahrgenommen. Andere haben sie missbraucht und die Wahrheit gebeugt. Hier wurde das Böse als etwas Gutes dargestellt und das göttliche Gebot außer Acht gelassen. Wer weiß, wie viele Abtreibungen, ausgestellte Beratungsscheine in katholischen Beratungsstellen nach sich gezogen hätten. Das der Gesetzgeber unter gewisser Voraussetzung straffrei hält, ist ein Verbrechen und führt unser Land an den Abgrund. Es müsste schon längst einen Aufschrei geben und ins Bewusstsein dringen, dass Abtreibung Sünde ist. Das wäre schon ein großer Sieg. Wie gut, dass Papst Johannes Paul II die Wahrheit erkannt und gehandelt hat.

Edith Rumpel, 97502 Euerbach

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