Egoismus, Raffgier und Hass ächten

Zum Artikel „Die Welt rüstet auf: Militärausgaben steigen“ (30.4.):

Die Liste der Militärausgaben sagt viel mehr als alle Kommentare darüber aus, wo die Kriegstreiber sitzen. Würden diese ungeheuren Summen dafür verwendet, Hunger, Not und Vertreibung zu regulieren, würde eine Uno geschaffen ohne Vetorecht, die über die Rechte der Menschen und Staaten letzte Instanz ist und die die einzige bewaffnete Truppe unterhält, die nur durch Mehrheitsbeschluss eingesetzt werden darf, könnten alle Probleme, die heute das Überleben dieser unserer Welt bedrohen, gemeinsam gelöst werden. Es wäre eine Sache der Vernunft, man müsste allerdings Egoismus, Geiz, Raffgier und Hass zugunsten von Humanität und Nächstenliebe ächten. „Eine Utopie ist eine letztlich doch realisierbare Schnapsidee“ schrieb ich 1989.

Helmut Försch, 97078 Würzburg

Weitere Artikel

Schlagworte

  • Flucht und Vertreibung
  • Hass
  • Not und Nöte
  • Probleme und Krisen
  • Rechte
  • Staaten
  • UNO
  • Vetorecht
Lädt

Schlagwort zu
„Meine Themen“

hinzufügen

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
1 1
Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!