Farben mit Signalwirkung

Zu Scheurings Wort zum Samstag „Das trägt man jetzt so“ (23.2.):

Im Tierreich dienen Signalfarben als Schutz vor Freßfeinden. Sie sollen sagen, ihr Träger ist ungenießbar Die Uniformität in der Bekleidung und ihre Signalwirkung verrät beim Menschen hingegen, die Bereitschaft zu einem auffälligen Verhalten. Rot steht im Sport für Aggressivität. Wenn die Gelbwesten Gewalt ausüben, so können sie dies aber nicht durch Tragen auffälliger Kleidungsstücke rechtfertigen. Auf gar keinen Fall können hier Signalfarben als Freispruch dienen. Das Tragen von Faltenröcken, vielleicht als Ausdruck von Sittenstrenge und Ordnungsempfinden, kann auch als Uniformität eine große Signalwirkung haben. Hier erfolgt der Appell: „Nolimetangere, oder rühr mich nicht an.“

Bernhard Feghelm, 97076 Würzburg

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