„Hugenotten“ kamen gut an

Zum Artikel „Zurück zu den Geschichten“ (8.2.):

Aufgewachsen im München der späten 50er Jahre, gehörten Opernbesuche im Prinzregententheater zu meinen glücklichsten Stunden: werktreue Inszenierungen, prächtige Kostüme, phantasievolle Kulissen und WeltklassesängerInnen wie Köth, Wunderlich, Hotter, Rysanek. In den folgenden Jahrzehnten hat einem das unselige Regietheater manche Aufführung vergällt, auch in Würzburg: Lucia di Lammermoor in der Psychiatrie, Faust im Genlabor und andere Grausamkeiten. Der neue Opernchef lässt hoffen; Entführung und Hugenotten kamen gut an. Bei den Kostümen könnte es noch besser werden. Straßenanzüge und Fähnchen der 30er Jahre mögen zwar billig sein, wirken im historischen Kontext aber doch etwas armselig.

Christa Mathies, 97078 Würzburg

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