Keine Probleme mit dem Glaubensbekenntnis

Zu „Anteil der Priester, der den Zölibat wirklich einhält, ist gering“ (5.9.):
Im 21. Jahrhundert haben Wissenschaftler, die sich auf den Glauben eingelassen haben und deren Weltbild von Relativitäts- und Quantentheorie geprägt ist, mit allen Aussagen des christlichen Glaubensbekenntnisses keine Probleme. Mit gleicher intellektueller Redlichkeit kann man natürlich auch Agnostiker oder Atheist sein. Schon aus methodischen Gründen kann Naturwissenschaft nichts gegen oder für den Glauben sagen. Warum nur arbeiten sich noch heute Theologen am überholten deterministischen Weltbild des 19. Jahrhunderts ab?
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen