"Lassen wir ihn einfach in Ruhe"

Zum Artikel "Der Eklat um Andreas Kümmert" (25.2.)
Was soll das? Ein Hinweis auf der ersten Seite der Mainpost (!) auf einen Artikel mit reißerischer Überschrift in großen, fetten Lettern im Frankenteil - der aber nichts Neues bringt? Die Ereignisse des letzten Jahres, die Sie beschreiben, hatten Ihre Ursache in einer bei Herrn Kümmert vorliegenden Erkrankung. Sie sprechen ja offen von „Angststörungen, Panikattacken und Depression“ unter denen Herr Kümmert letztes Jahr litt (und eventuell auch heute noch leidet!) – stellen aber trotz dieses Wissens den Patienten (!) Andreas Kümmert in aller Öffentlichkeit vor seine von Ihnen jetzt wieder frisch aufgewärmten damaligen krankheitsbedingten (!) Probleme mit allen daraus erfolgten negativen Erfahrungen - und nehmen eventuelle neue negative gesundheitliche Folgen für Herrn Kümmert in Kauf. Glauben Sie denn wirklich, dass diese „Konfrontation“ mit den damaligen Ereignissen für den Patienten Andreas Kümmert hilfreich ist? – Wohl kaum! Sie schreiben, Herr Kümmert „ arbeite an der Fähigkeit, sich besser in andere hineinzufühlen ...“ - das wäre wohl für die verantwortlichen Mitarbeiter dieses Artikels auch zu empfehlen! Es wäre wohl gut gewesen, wenn Sie den letzten Satz Ihres Artikels über Herrn Kümmert von Anfang an beherzigt hätten: „Lassen wir Ihn einfach in Ruhe.“

Dr. Wolfgang Hermann, 97076 Würzburg

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