Man muss Lösungen anbieten

Zum Artikel „Für die Rente kaum etwas übrig“ (7.5.):

Alles, was die Arbeitsmarktexpertin den Frauen zu sozialversicherungspflichtigen Jobs zu sagen hat, bewegt sich im Kreis von Informationen, die schon seit langem jeden Bürger, ob Mann oder Frau, bestens bekannt sind. Was wir von einer Arbeitsmarktexpertin hören wollen, sind Lösungen, wie man diesen Ist-Stand mit Blick auf die Alterssicherung angehen kann. Nach wie vor wird durch Niedriglöhne, durch prekäre Arbeitsverhältnisse, durch Hartz-IV, durch Sparpolitik sowie durch „Geiz ist geil“-Mentalität mancher Arbeitgeber die Armut im Alter vergrößert und dafür sorgen, das viele Rentner und Rentnerinnen anstatt einen Schaufensterbummel zu machen, Pfandflaschen sammeln, um über die Runde zu kommen. Mit der Warnung an Frauen „passt auf eure Alterssicherung auf“ ist es nicht getan. Man muss auch als Expertin Lösungen anbieten, die diesen Klebeeffekt, diese finanzielle Notsituation im Alter beseitigt.

Hans Fischer, 97078 Würzburg

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