Multikulti hat in Religion nichts zu suchen

Zum Artikel „Bekenntnis zum Islam als Hemmnis“ (13.9.):

Mit dem Islam, geprägt durch den Koran, und dem Christentum, geprägt durch die Bibel, stoßen zwei höchst unterschiedliche Kulturkreise aufeinander. Was eint und was trennt diese Kulturen, und wie wirkt sich dies für die Menschen im Alltag aus? Hier zwei Beispiele: Der Islam und das Christentum haben beide das Gebot, Bedürftigen zu helfen. Beide Religionen kennen das Gebot der Friedfertigkeit und der Nächstenliebe; aber hier beginnt der Dissens. Im Islam gilt dieses Gebot nur für die Muslime. Im Koran werden die Gläubigen aufgefordert, Ungläubige zu töten. Dieses Tötungsgebot ist leider bis heute noch nicht durch eine Fatwa (ein muslimisches Rechtsgutachten) aufgehoben. Das Staatsinstitut für Frühpädagogik findet es eine Bereicherung, wenn muslimische Kinderpflegerinnen Kinder im christlichen Glauben erziehen. Beim Essen und Trinken, in Literatur und Musik ist Multikulturalismus durchaus eine Bereicherung und trägt zur Toleranz bei, aber bei der Erziehung wird es problematisch, und in der Religion hat Multikulti nichts zu suchen.

Klaus Böttner, 97508 Grettstadt

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