Politischer Spürsinn

Zum Artikel „Kleine Anleger zahlen für kleine Rentner“ (22.11.):

Der kleine Sparer, wie man so schön sagt, war bis vor einiger Zeit stolz auf seinen Sparbucheintrag beziehungsweise auf den erzielten Zinsbetrag. Einige versuchen nun, den derzeitigen Zinsverlust durch Erwerb von Wertpapieren sprich Aktien und deren Rendite auszugleichen. Sofort sehen unsere Finanzexperten in Berlin eine Möglichkeit, die geplante Mindestrente zu finanzieren – und zwar mit einer zusätzlichen Besteuerung von Wertpapiergeschäften. Ich bewundere wieder einmal den Spürsinn und Einfallsreichtum unserer Politiker, bei der Suche nach neuen oder zusätzlichen Geldquellen.

Paul Becker, 97076 Würzburg

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