Religionsfreiheit schützen, nicht Fanatismus

Zum Artikel „Verfassungsschutz zählt 7000 Salafisten“ (27.10.):

Der damalige australische Premierminister John Howard sagte im Februar 2008 zum Jahrestag der Bali-Attentate: „Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Scharia leben wollen, wurden angewiesen, Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten. Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein, es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet. Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht infrage stellen. Alles, was wir verlangen, ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.“ Soweit ein Auszug aus dieser eindrucksvollen Rede. Vielleicht sollten unsere Politiker auch mal so viel Mut aufbringen und endlich mal handeln; unser Grundgesetz schützt die Religionsfreiheiten, aber nicht Fanatismus.

Margarete Vey, 97078 Würzburg

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