Da bleibt nur ein Kopfschütteln

Zum Artikel „Fränkischer Fernseh-Fasching“ (5.1.):

Ich bin der Fastnacht seit meiner frühen Kindheit eng verbunden, habe auch selbst in Franken schon als aktiver Redner auf der Bühne gestanden. Umso mehr bedaure ich, dass dies alles dieses Jahr wegen der Pandemie ausfallen wird. Aber wenn ich mir die Pressekonferenz der Kanzlerin und des bayerischen Ministerpräsidenten am 5. Januar mit all den beschlossenen, sehr drastischen Maßnahmen verinnerliche, und am gleichen Tag lese, was der BR als öffentlich-rechtlicher Sender so alles vorhat, dann kann ich nur den Kopf schütteln. Das passt nicht in die Zeit. Wer die Bilder der peinlichen ZDF-Silvesterparty mit den Aufnahmen aus den heimischen Wohnzimmern gesehen hat, der wird doch nicht glauben, dass der Fränkische Fernseh-Fasching leidenschaftslos und einsam vor dem Bildschirm gesehen wird. Wenn die Politik es wirklich ernst mit den Einschränkungen meint, dann muss sie das auch verbieten – deshalb sitzen die Verantwortlichen in den Fernsehgremien, auch in Bayern. Alles andere wäre unglaubwürdig.

Uwe Hafner, 97273 Kürnach

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