Demokratie lebt vom Wechsel

Zum Artikel „Die Unruhe in der Union steigt“ (6.9.):

Herr Söder fürchtet die Opposition? Mit einem Herrn Scheuer, der fast eine halbe Milliarde Euro Steuergelder vergeudet und sich trotzdem schon auf ein neues Ministeramt freut, Digitalministerin Dorothee Bär, die es nicht schafft, die Digitalisierung voranzubringen, aber in Herrn Laschets „Zukunftsteam“ sitzt, einem Georg Nüsslein, der den Hals nicht voll bekommt mit seinen Maskengeschäften, wundert das nicht. Die Menschen sind nämlich nicht dumm. Die Wahl der Abgeordneten und damit der Regierung ist ihr Recht in einer Demokratie. Sie sind der Souverän und eine Demokratie lebt damit auch vom Wechsel. Die Welt wird heuer nicht untergehen, wenn es eine rotgeführte Regierung gibt. Eine Linke, die die Nato-Mitgliedschaft akzeptieren muss und bei sieben Prozent dümpelt, wird keine Revolution durchführen können. Die Wählerinnen und Wähler hingegen haben in vier Jahren wieder die Wahl. Wenn sie nicht zufrieden sind, können sie, anders als in Ländern auch in unserer Nachbarschaft, tatsächlich eine neue Regierung wählen.

Bettina Kaisinger, 97209 Veitshöchheim

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