Der kleine Mann bleibt die „Melkkuh“

Zum Artikel „Scheuer blitzt mit Mautvorstoß ab“ (23.7.):

Wenn ich den Namen Andreas Scheuer höre, brennen bei mir sämtliche Lampen. Erst schadet Herr Scheuer den Steuerzahlern mit seinem Mautdebakel und jetzt will er durch die Hintertür mit einem schärferen Bußgeldkatalog wieder Geld hereinholen. So ein Politiker ist in meinen Augen „unfähig“, ein Ministerium zu führen. Herr Scheuer ist noch eine „Steigerung“ seiner Vorgänger Ramsauer und Dobrindt. Des weiteren will die Bundesregierung durch Aussetzen der Rentenerhöhung ab 2021 im Westen Kosten der Corona-Krise etwas lindern. Amazon hat angeblich 34 Milliarden bisher in der Corona-Krise verdient und zahlt wie andere Konzerne in Deutschland keine Steuern. Wann will man das endlich ändern? Der kleine Mann bleibt die „Melkkuh“. Des weiteren blockieren die Regierungsparteien des Bundestages eine Reform des Wahlrechts. Sollte dies bis zur Bundestagswahl 2021 nicht geschafft werden, haben wir ein „aufgeblähtes“ Parlament. Macht weiter so, dann treibt Ihr die Wähler in die Hände von Parteien, die nicht wählbar sind.

Werner Vorndran, 97762 Hammelburg

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