Es geht um Menschen, um Schicksale

Zum Artikel „Der tote Junge am Strand“ (2.9.):

Danke, liebe Main-Post-Redaktion, dass ihr das Bild des kleinen Aylan Kurdi (wieder) veröffentlicht habt. Danke auch für den Artikel dazu. Bei all dem Geschrei der rechten Scharfmacher wird viel zu oft vergessen, um was es bei der „Flüchtlingskrise“ wirklich geht: um Menschen. Um Schicksale, wie das des kleinen Aylan und seiner Familie. Es sind nicht „die Flüchtlinge“, die zu uns kommen, es sind Menschen. Oft auf der Flucht vor Terror und Tod – wovor auch wir fliehen würden, wären wir in ihrer Situation. Was in der Bequemlichkeit unserer Fernsehsessel leider viel zu oft vergessen wird. Darum ist es gut und richtig, dass die Zeitung daran erinnert.

Michael Schurr, 97082 Würzburg

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